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Gebi Mair

Klubobmann, Landtagsabgeordneter, Ersatz-Mitglied des erweiterten Bundesvorstandes
„Ich wollte zuerst die Wale retten, dann die Schuldemokratie. Und beides war nur bei einer Partei zu finden, deshalb bin ich bei den Grünen angedockt.“
Gebi Mair

Interview

Warum muss es die Grünen geben?

Um die Wale zu retten. Und wer keine Wale vor Ort hat, darf dazu beitragen, Tirols Bergwelt in ihrer Schönheit zu erhalten.

Dein Alltag als Politiker: Beruf oder Berufung?

Hauptsächlich Befähigung.

Mit welchen PoltikerInnen anderer Parteien würdest du fortgehen?

Nur mit Interessanten, die Langweiligen interessieren mich nicht. Mit Hannes Rauch von der ÖVP zum Beispiel würde ich jederzeit fortgehen.

Wie viel Entertainment braucht die Politik?

Um in Konkurrenz mit den alternativen Medienangeboten zu treten? Viel. Und besser unterhaltsame Politik als ernsthafte Korruption.

Ist Sex eine politische Kategorie?

Ja. Und Sexualität ist Macht – wenn man Michel Foucault ganz verkürzen will. Und sie wird von der Politik immer noch verschämt als Stiefkind betrachtet.

Wo trifft man dich, wenn du nicht gerade im Landtag sitzt?

Am höchsten ist die Wahrscheinlichkeit mich zu treffen auf einem Berg rund um Innsbruck, vorausgesetzt er ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Ob man mich dann auf dem Mountainbike, beim Klettern oder beim Skitourengehen trifft, hängt hauptsächlich vom Wetter und von der Jahreszeit ab. Und wenn ich da nicht bin, schau einmal beim Rugby Club Innsbruck vorbei: Entweder am Sportplatz oder danach im Pub.​

Biografie

Geboren am 15. Jänner 1984 in Fulpmes,

wohnt in Innsbruck​

Ausbildung

  • 1990-1994 Volksschule Fulpmes
  • 2002 Matura am Bischöflichen Gymnasium Paulinum in Schwaz
  • 2002/2003 Gedenkdienst in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme/Hamburg
  • 2010 Abschluss Diplomstudium Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck
  • ab 2011 Doktoratsstudium Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck​

Beruf

Berufliche Erfahrungen als Mitarbeiter in einer Einrichtung für wohnungslose Jugendliche in Innsbruck und politischer Referent von Bundesrätin Eva Konrad. Arbeitete auch als Skilehrer, Brotverkäufer und Babysitter.​

POLITISCHE ARBEIT

  • 2001/2002 Mitglied der LandesschülerInnenvertretung
  • Aufbau der Grünalternativen Jugend Tirol
  • Aufbau der Grünen Andersrum Tirol
  • Mitarbeit in verschiedenen lesbisch/schwulen Vereinen
  • 2006-2008 Gemeinderat in Innsbruck
  • seit 2008 Abgeordneter zum Tiroler Landtag​
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