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Inhalte und Plakate

Am 25. Jänner starten wir in vier intensive Wochen Landtagswahlkampf und präsentieren die erste Welle unserer Plakate!

Wir sind die Umweltfighter, die starke Stimme für die Natur und setzen uns für ein leistbares Leben für alle in Tirol ein.

Wir fighten für die Umwelt

Tirol ist einzigartig – wegen seiner wunderbaren Natur und den weltoffenen Menschen. Doch der Druck auf die Tiroler Umwelt steigt. Viele nutzen sie rücksichtslos für den eigenen Profit aus. Nicht mit uns, wir sind die Umweltfighter: Wir schützen die Natur, schauen auf die Umwelt und achten auf das ökologische Gleichgewicht.​

- den Schutz der Tiroler Naturjuwele, von der Isel über die Kalkkögel bis zum Piz Val Gronda
- den Erhalt von Naturräumen am Berg und im Tal für Mensch und Tier
- lokale und gesunde Lebensmittel ohne Gift und Tierleid
- faire Abgaben bei der wirtschaftlichen Nutzung von Umweltressourcen nachhaltigen, sozialen und ökologischen Tourismus​

Transit wirksam reduzieren

Die Transitbelastung ist in den vergangenen Jahren rapide gestiegen. Wir konnten zwar die Luftqualität mit vielfältigen Maßnahmen verbessern, doch es sind noch immer zu viele Laster unterwegs. Das sieht und spürt jede*r von uns. Unsere nachhaltige Mobi­litätspolitik hat nicht nur den Transport an sich im Auge, sondern auch die Auswirkungen auf die Ökologie und die Menschen.​

- eine Halbierung des Transits durch die Einführung einer LKW-Obergrenze
- den Ausbau der Bahn-Infrastruktur für Personen- und Güterverkehr
- Kostenwahrheit bei der LKW-Maut: inkl. Lärm-, Luft-, Stau- und Unfallkosten
- die Beibehaltung aller wirksamen Maßnahmen: Luft-100er und sektorales Fahrverbot
- die komfortable Anreise zu Tourismuszielen mit Öffis​

Wir fordern einen sorgsamen Umgang

Boden ist eines der knappsten Güter in Tirol und kaum mehr bezahlbar. Statt kompakter Dörfer haben wir zersiedelte Orte und Landschaften. Das zu erhaltende Wege-, Wasser- und Kanalnetz wird immer größer und teurer. Dadurch brauchen viele ein Auto, statt kurze Wege zu Fuß oder mit dem Rad erledigen zu können. Gleichzeitig gehen wichtige Naherholungsräume verloren.​

- einen rücksichtsvollen und schonenden Umgang mit der wertvollen Tiroler Landschaft
- keine Neuerschließungen von Skigebieten mehr
- strenge Regeln und klare Sanktionen bei Bodenverbrauch
- eine Neugestaltung der Grundsätze für die alpine Raumordnung (Seilbahn- und Skigebietsprogramm) und den Gletscherschutz​


Herzlich und solidarisch

Das Wesen einer Gesellschaft erkennt man daran, wie solidarisch miteinander umgegan-
gen wird.​ Ob Kinder, Menschen mit Krankheiten oder Behinderungen, psychisch beeinträchtigte Menschen, Menschen auf der Flucht, Wohnungslose – Menschen, denen das Leben in der einen oder anderen Form übel mitgespielt hat: Wir wollen uns dafür stark machen, dass unsere Gesellschaft nicht auf sie vergisst.​

- Deutliche Aufstockung des Frauenbudgets, des Integrationsbudgets und des Budgets für Sozialvereine.
- ​Die bedarfsorientierte Mindestsicherung muss mindestens auf dem bisherigen Niveau bestehen bleiben und soll ausgebaut werden.
- ​Ausbau der Sozialberatung und Sozialbegleitung in den Bezirken.
- ​Menschen in Not soll es weiterhin erlaubt sein, um Unterstützung zu bitten. Das inkludiert auch die Erlaubnis des passiven Bettelns.

- ​Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen soll umgesetzt werden.​

Die Kraft der Sonne nutzen

Fossile Energieträger wie Öl und Gas sind sowohl endlich als auch klimaschädlich. Die Sonne hingegen schickt keine Rechnung und liefert pro Tag 15.000mal mehr Energie als wir benötigen. Deshalb wollen wir sie voll nutzen. Außerdem wollen wir mehr in die Effizienz bestehender Kraftwerke investieren – denn das ist wirtschaftlich und ökologisch sinnvoller als Neuerrichtungen.

- kräftige Impulse bei der Energiewende: raus aus Öl und Gas, hin zu Sonnenstrom und erneuerbaren Alternativen
- ein energieeffizientes Leben und Wirtschaften
- ökologische Nachhaltigkeit bei allen Energieprojekten

- die Optimierung bestehender Wasserkraftanlagen vor dem Bau neuer Anlagen

- die Förderung der Energieeffizienz als touristisches Merkmal

Lesitbares LEben

Die Tarifreform mit dem 490€ Tirolticket war der erste Schritt für ein erschwinglicheres Leben in unserem wunderschönen Tirol, wo die Bio-Lebensmittel vor der Tür wachsen und die Arbeitslosigkeit niedriger ist als anderswo. Doch es gibt noch viel zu tun: Miete zahlen und trotzdem gesund bio essen, das muss für alle machbar sein und nicht nur  für wenige. Deshalb braucht es die nächsten Entlastungsschritte.

- eine landesweit einheitliche Mietzinsbeihilfe
​- Senkung der Wohnnebenkosten: Energiespar-Beratung, Förderung von Sanierungen und Solarausbau
- Modell "Mietkauf neu", bei dem die Miete auf den Kaufpreis angerechnet wird

​- Gezielte Förderungen für gesunde und leistbare Bio-Lebensmitteln
- günstigere Öffitickets, auch für gelegentliche Bahn- und Busfahrer*innen

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