Victoria Da Costa
Bewerbung für Landesliste (Platz 2-8)
Warum kandidierst du für einen Listenplatz?
Ich kandidiere, weil ich meine bisherige politische Erfahrung auf Landesebene einbringen und dort konkrete Verbesserungen für Menschen erreichen möchte. In Kufstein habe ich erlebt, dass Politik dann etwas verändert, wenn sie nahe an den Menschen ist, zuhört und konkrete Lösungen entwickelt. Besonders einsetzen möchte ich mich für soziale Gerechtigkeit, Gesundheit, Familien und Alleinerziehende, Diversität und ein selbstbestimmtes Leben für alle.
Was möchtest und kannst du in der Landtagsarbeit konkret einbringen?
Ich bringe drei Perspektiven zusammen: meine Erfahrung als medizinisch-technische Assistentin, meine Erfahrungen als Mutter und Alleinerziehende und meine politische Arbeit seit 2019. Dadurch kenne ich sowohl die Herausforderungen im Gesundheitsbereich als auch jene, die Menschen im Alltag tatsächlich erleben. Ich weiß, wo Strukturen funktionieren und wo sie Menschen unnötig belasten.
Wie würdest du deine Arbeit im Landtag anlegen und gestalten?
Ich möchte meine Arbeit nah an den Menschen, lösungsorientiert und beharrlich gestalten. Ich will zuhören, bevor ich Forderungen stelle, unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen und auch dort nachfragen, wo es unbequem wird. Gleichzeitig möchte ich konkrete politische Ziele formulieren und deren Umsetzung konsequent verfolgen.
Welchen Einfluss kannst du für dein Anliegen beziehungsweise dein Projekt im Landtag geltend machen?
Meine Anliegen betreffen zentrale Bereiche der Landespolitik. Tirol kann bei Kinderbetreuung, Gesundheit, Pflege, Wohnen, Barrierefreiheit und sozialer Teilhabe sehr viel gestalten. Mein Ziel ist, dass medizinische Versorgung nicht von der Geldtasche abhängt, Alleinerziehende bessere Unterstützung bekommen und Kinderbetreuung wohnortnah, leistbar und flexibel wird.