Petra Wohlfahrtstätter
Bewerbung für Landesliste (Platz 2-8)
Warum kandidierst du für einen Listenplatz?
Die Grünen sind meine politische Heimat, seit ich wählen darf. Seit ich 2022 erstmals in den Landtag einziehen durfte, weiß ich, dass ich richtig abgebogen bin. Meine Beiträge in den Debatten werden gehört und ernst genommen. Manchmal sogar umgesetzt. Wir werden die Wahl klarerweise nicht nur mit dem Gesundheitsthema gewinnen, aber unsere Wähler:innen erwarten auch bei diesem wichtigen Thema schlüssige Antworten und Lösungsvorschläge. Diese möchte ich gerne weiterhin liefern.
Was möchtest und kannst du in der Landtagsarbeit konkret einbringen?
Mein Kernthemen Gesundheit und Gesundheitsförderung sind Querschnittsmaterien: von gesunden Böden, Luft und Wasser über Gesundheitsvorsorge bis hin zur Krankenversorgung und Pflege – aber auch Prävention der Pflegebedürftigkeit. Tirol hat bei vielem Luft nach oben und ich will für die Tiroler:innen Verbesserungen auf den Boden bringen. Im Landtag gilt es jedoch auch, sich laufend in neue Themen einzuarbeiten, weil wir in einer Zeit ständig neuer Entwicklungen leben.
Wie würdest du deine Arbeit im Landtag anlegen und gestalten?
Ob Regierung oder Opposition: es darf nicht bei der Problembeschreibung aufhören, sondern es braucht Lösungen für Probleme. Denn unsere Wähler:innen wollen uns als konstruktive Kraft. Wenn das oft unmöglich scheinende gelingen soll, müssen zur Vision auch menschliches Gespür, Empathie, langer Atem und die Fähigkeit, im Team zu arbeiten, dazu kommen. Wir tun das alles nicht für uns selbst, sondern um den sozialen Frieden, die Natur und die Lebensqualität in Tirol zu bewahren.
Welchen Einfluss kannst du für dein Anliegen beziehungsweise dein Projekt im Landtag geltend machen?
Ich bin mit vielen Akteur:innen im Gesundheitsereich vernetzt und als Expertin geschätzt. So kann ich den unterschiedlichen Berufsgruppen mit ihren fachlichen Zugängen, aber auch Betroffenen und ihren Angehörigen eine Stimme geben und ihre Erfahrungen und Bedarfe mit herein holen. Wir brauchen diese partizipativen Ansätze genauso wie wissenschaftliche Evidenz, um das solidarische Gesundheitssystem weiterzuentwickeln und letztlich zu erhalten.