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am 28. Jänner

Deutinger und Schramm-Skoficz zur AK-Wahl: „Eine andere Arbeitswelt ist möglich

Helmut Deutinger, Barbara Schramm-Skoficz - AK Urnengang startet - Grüne in der AK optimistisch

Zum Start der AK Wahl Stimmabgabe in den Betrieben, in den AK Geschäftsstellen und Tirol Klinken Innsbruck und Hall mobilisieren die Grüne Landessprecherin Barbara Schramm-Skoficz und AK Spitzenkandidat Helmut Deutinger nochmals alle Untentschlossenen: „Eine andere Arbeitswelt ist möglich: wo Zeit für die Familie und Hobbys bleibt, wo Zeit zum Durchschnaufen bleibt und wo gleiche Arbeit für gleichen Lohn Realität ist. Als Grüne in der AK setzen wir uns genau dafür ein“, so Helmut Deutinger, der in den vergangenen Woche bei zahllosen Verteilaktionen und Veranstaltungen mit Arbeitnehmer*innen in Kontakt war.

Die Grünen in der AK sehen der Wahl dementsprechend optimistisch entgegen. „Wir Grüne sind der Gegenpol zur neoliberalen Verwertungslogik, wie sie schwarz-blau derzeit den Menschen aufzwängt. Das regt viele Menschen auf, weil sie immer weniger Zeit zum Leben haben. Und im Geldbörserl schlägt sich das auch nicht nieder. Wer dagegen die Stimme erheben will, der sollte uns stärken“, so Deutinger.

Konkret fordern die Grünen in der AK eine arbeitnehmerfreundliche Flexibilität in der Arbeitstzeit, die faire Anrechnung von Kindererziehungszeiten, einen Rechtsanspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz und eine finanzielle Unterstützung vonseiten der Betriebe für die Nützung von Öffis. „Arbeiten, um zu leben, und nicht Leben, um zu arbeiten, ist unser Motto“, so der Grüne.

Die Grüne Landessprecherin Barbara Schramm-Skoficz hofft auf eine hohe Wahlbeteiligung: „Je mehr Arbeitnehmer*innen zur Wahl gegen, desto entschlossener kann die Arbeiterkammer als Interessensvertretung auftreten. Also macht von eurem Wahlrecht Gebrauch“, so Schramm-Skoficz.

Für Deutinger sei klar, dass es bei dieser Wahl keine echte Alternative zu Grün gebe. Denn AK Präsident Zangerl mache auf Rebell, aber wenn es brenzlig werde, „dann kuscht er.“ Und die Blauen haben aus Grüner Sicht die Arbeitnehmer an der Nase herumgeführt. „Ihre Regierungsbeteiligung ist aus Arbeitnehmersicht eine einzige Enttäuschung“, so Deutinger. Und so hofft er auf einen Stimmenzuwachs. „Bei uns können sich die Leute sicher sein, dass wir uns für sie ohne Wenn und Aber einsetzen.“​

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