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am 15. November

Grüne alarmiert über Aussagen der Innsbrucker Bürgermeisterin gegen Ruhegebiet

Gebi Mair - "Kalkkögel-Bretter vorm Kopf bleiben bestehen"

Der Grüne Klubobmann Gebi Mair ist heute alarmiert über Aussagen der Innsbrucker Bürgermeisterin über das Ruhegebiet Kalkkögel in der Tiroler Tageszeitung. Der Schutz vor der Erschließung sei ein dickes Brett, das eben gebohrt werden müsse wird sie dort zitiert.

„Ich bin alarmiert, dass das Projekt immer noch nicht vom Tisch ist“, erklärt dazu Gebi Mair. „Offenbar gibt es wieder Pläne, die Erschließung weiter zu betreiben. Es ist wirklich bedenklich, dass die Bürgermeisterin hier über die BürgerInnen und die rechtliche Lage drüberfahren will.“

Selbst die Tiroler Volkspartei hat laut Interview erkannt, dass ein Liftprojekt Kalkkögel fallen gelassen werden solle. Im Wahlprogramm der Volkspartei werde sich das Projekt nicht wiederfinden, weil es rechtlich nicht machbar sei. „Das ist für mich ein positives Zeichen, dass in der Tiroler Volkspartei erkannt wurde, dass man die Kalkkögel in Ruhe lassen sollte. Bei der Bürgermeisterin besteht hier aber noch Nachholbedarf“, schließt Gebi Mair. Die Grünen setzen sich auch weiterhin für den Schutz des Ruhegebietes ein und machen klar, dass das für sie eine entscheidende politische Frage ist.

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