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am 15. Februar

Erste Zwischenbilanz: Hohe Bereitschaft in der Bevölkerung - Verkehrschaos abgewendet

Gebi Mair - Mair: „Es leisten gerade wieder tausende Menschen Außergewöhnliches“

Nach den ersten Tagen mit weitreichenden Einschränkungen in Tirol aufgrund der B.1.351 Mutation sowie der Ausreise-Beschränkungen innerhalb von Österreichs und seit heute auch nach Deutschland, zieht der Grüne Klubobmann eine erste positive Zwischenbilanz. „Ich erlebe derzeit eine hohe Bereitschaft der Menschen die zusätzlichen Einschränkungen mitzutragen und dafür zu sorgen, dass die südafrikanische Mutation sich nicht breitflächig und schnell ausbreitet. Die Leute sind nach der medialen und politischen Aufregung in den letzten zwei Wochen nicht nur sensibilisiert, sie sind auch wieder motiviert sich an die Beschränkungen zu halten. Das ist nach fast einem Jahr Dauerausnahmezustand beachtlich“, dankt der Grüne Gesundheitssprecher.

Einen besonderen Dank spricht der Grüne Klubobmann den „tausenden Coronafightern“ im ganzen Land aus. „In den Kliniken, den Teststraßen, dem Einsatzstab, an der Grenze und in vielen weiteren Bereichen arbeiten alle am gemeinsamen Ziel die Mutation im besten Fall einzukesseln und die Coronazahlen nachhaltig nach unten zu drücken. In dieser Pandemie wird oft darauf vergessen, was alles gelingt und was jede und jeder dazu beiträgt. Daher danke an dieser Stelle an alle, die mithelfen, dass wir auch diese Phase überwinden“, so Mair.

Dass es trotz des deutschen Verordnungschaos und der unklaren Regelungen heute zu keiner größeren Staubildung an den Grenzen gekommen ist, sei keine Selbstverständlichkeit, sondern ein Erfolg der hart erarbeitet wurde. „Im Landhaus sind an diesem Wochenende die Lichter nicht ausgegangen. Es wurde durchgehend an einer Lösung gearbeitet und wie sich heute zeigt, konnte der 'worst case' abgewendet werden“, so Mair, der auch auf die Lösung bei Durchfahrten übers Deutsche Eck hinweist. Diese sind weiterhin möglich, wie die Landesregierung heute mitgeteilt hat.

Die Kritik an der deutschen Einreiseverordnung, von der tausende Pendler*innen seit heute betroffen sind, hält Mair aufrecht. „Ein negativer Test als Ausreiseberechtigung ist nach wie vor, worauf wir drängen.“​

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