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am 26. März

Aufhebung des deutschen Einreiseverbots als überfälliger Schritt

Gebi Mair - Mair: „Es sollte mehr Ausnahmen statt genereller Quarantäne bei Grenzübertritten geben“

Die Aufhebung des deutschen de facto Einreiseverbots mit Sonntag stößt beim Grünen Klubobmann Gebi Mair auf entsprechende Zustimmung. Er spricht heute von einem „überfälligen Schritt, der schon vor 10 Tagen erfolgen hätte müssen.“ Die Grünen hatten sich in den vergangenen Wochen vehement für eine Öffnung bzw. Erleichterungen ausgesprochen, nachdem die südafrikanische Mutation in Tirol schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte und nur mehr einen marginalen Anteil bei den Neuinfektionen ausmachte.

Für Mair sei die Aufhebung der Virusvariantenverordnung aber erst der Beginn einer notwendigen Normalisierung bei Grenzübertritten. „Gerade was Familienbesuche, Lebensgemeinschaften und medizinische Behandlungen betrifft, sind die hochgefahrenen Grenzbalken bzw. die geltende Quarantänepflicht ein nicht nachvollziehbare Einschränkung. Stattdessen sollten wir auch an der Grenze bis zur Durchimpfung in Europa mit negativen Tests als gültige Eintrittskarte agieren. Das hat sich bewährt und wird auch von der Bevölkerung voll mitgetragen. Denn jede und jeder will sich selbst und andere schützen“, so Mair. Er schränkt zugleich ein, dass er hierbei vor allem die zwischenmenschlich wichtigen Beziehungen meine. „Für komplett offene Grenzen und Freizeitreisen ist es aufgrund der steigenden Inzidenzen und der noch nicht flächendeckend erfolgten Impfungen definitiv noch zu früh. Auch wenn das Fernweh bei vielen schon groß ist.“​

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