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am 8. März

Grüner Klubobmann sieht den neuen Lack bröckeln - Blanik habe nie vorhabt in die Regierung zu wechseln

Gebi Mair - zu SPÖ Selbstaufgabe: "An sich selbst gescheitert"

Die Selbstaufgabe der SPÖ in den Sondierungsgespräche stößt beim Grüne Klubobmann Gebi Mair auf keinerlei Verständnis. "Die SPÖ hat sich im Wahlkampf als "neu" verkauft, aber der Lack ist schnell abgegangen. Zum Vorschein kommt, dass innerhalb der SPÖ ein Grabenkampf zwischen Sellrain und Lienz tobt, wo es nicht um Inhalte, sondern um Posten geht. Das haben sich die Wähler*innen nicht verdient, die der SPÖ ihre Simme im guten Glauben geschenkt haben, dass die Sozialdemokratie anders als früher agieren werde", kritisiert Mair

Bürgermeisterin Blanik müsse sich nun den Vorwurf gefallen lassen, dass sie unter falscher Flagge in diesem Wahlkampf und in den Sondierungen unterwegs war. "Die Segel waren bei ihr stets auf Opposition gehisst. Jetzt so zu tun, als wäre es an den Inhalten gescheitert, ist unanständig. Blanik wollte immer in Lienz bleiben. Daran ist es gescheitert", spricht Mair aus was in den Landhausgängen Gesprächsthema Nummer 1 ist

Zu den laufenden Sondierungsgesprächen mit der Tiroler Volkspartei sagt Mair heute, dass diese fortgesetzt werden. "In unseren Gesprächen geht es nicht um Personen, sondern um die wesentlichen Inhalte für die kommenden Jahre. Die Gespräche verlaufen bisher sehr wertschätzend", so Mair.

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