Schriftgröße + Schriftgröße - Schriftgröße

Di, 16.03.2010

Autor

Alexandra Medwedeff

05.02.2010 10:04

Mehr Fachärzte und Fachärztinnen ins Mittelgebirge

 

Lebensqualität im Mittelgebirge hängt besonders stark mit der Qualität der ärztlichen Versorgung zusammen - beide wollen die Grünen, etwa Alexandra Medwedeff in Götzens, steigern


Über 11.000 EinwohnerInnen hat das westliche Mittelgebirge von Götzens bis Grinzens. Zählt man Natters und Mutters noch dazu, leben über 15.000 Menschen in der Region – so viele wie in einer größeren Bezirksstadt. Die ärztliche Versorgung jedoch gleicht eher noch der in einer dörflichen Struktur. „Wir haben zwar eine Menge gut qualifizierter AllgemeinärztInnen, drei Zahnärzte und einen Internisten, aber weitere Fachärzte fehlen völlig bei uns im Mittelgebirge“, sind sich die GRÜNEN GemeinderätInnen Reinhold Schützenhofer aus Axams und Alexandra Medwedeff aus Götzens einig. Die GRÜNEN können sich die Einrichtung eines „Ärztehauses“ für das Mittelgebirge vorstellen. Damit kann eine moderne Versorgung der Bevölkerung mit ärztlichen Dienstleistungen gewährleistet werden.

„Wir fordern die Bürgermeister der Region auf, sich gemeinsam um einen Standort und die Ansiedlung von FachärztInnen wie KinderärztIn, HNO-ÄrztIn, AugenärztIn, zu bemühen. Vor allem jungen Familien, aber auch älteren Menschen würde man damit den langen Weg nach Innsbruck ersparen“, glauben Reinhold Schützenhofer und Alexandra Medwedeff. Sie sehen darin einen Vorteil für die gesamte Bevölkerung.

Als nicht ganz unwichtiger Nebeneffekt würde durch den regionalen Standort auch das Verkehrsaufkommen verringert werden.





Zum Seitenanfang Zum Seitenanfang
  • Drucken