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Christine Baur

Schwerpunkte: Soziales, Gesundheit, Gemeinden, Gleichstellung und Demokratie;
Frauensprecherin der Grünen Frauen Tirol - frauen.tirol.gruene.at
L E B E N S L A U F
persönliche Daten:
Geburtsdatum 26.12.1957
Geburtsort Innsbruck
Familienstand geschieden, drei Kinder
Staatsbürgerschaft Österreich
Ausbildung:
1964 - 1968 Volksschule in Innsbruck
1968 - 1976 wirtschaftskundliches Realgymnasium in Innsbruck
1976 Matura
1978 - 1979 Abiturientenkurs Handeslakademie Innsbruck
1981 - 1986 Dipl. Stud. der Rechtswissenschaften (Uni Innsbruck)
1986 Sponsion zur Magistra der Rechtswissenschaften
Oktober 2000 Promotion zur Doktorin der Rechtswissenschaften
Dezember 2000 Abschluss der Ausbildung zur Mediatorin
Juni 2002 Master of European Social Security
Fortbildungen Konfliktmanagement, Coaching, Mediation
Berufstätigkeit:
1977 -1980 kaufmännische Angestellte in einem Handelsbetrieb
1.4.1986 - 30.9.1986 Akademikertrainee am Institut für öffentliches Recht u. Politikwissenschaft der Universität Innsbruck
1.11.1986 - 31.3.1988 Rechtspraktikantin am LG und BG Innsbruck
1.10.1988 - 31.5.1989 V.-Ass. am Institut für Arbeits- und Sozialrecht der Universität Innsbruck
1.7.1989 - 2.10.1993 V.-Ass. am Institut für öffentliches Recht und Politikwissenschaft der Universität Innsbruck
1.2.1994 - 14.10.1998 V.-Ass am Institut für Arbeits- und Sozialrecht
seit 15.10.1998 Regionalanwältin für die Gleichbehandlung von Frauen und Männer in der Arbeitswelt für die Bundesländer Tirol, Salzburg und Vorarlberg
seit April 2001 freiberufliche Mediatorin
seit 2.7.2008 Abgeordnete im Tiroler Landtag
Lehraufträge an der Universität Innsbruck:
WS 1991/92 -SS 1993 Lehrbeauftragte am Institut für öffentliches Recht u. Politikwissenschaft
WS 94/95 – SS 1998 Lehrbeauftragte am Institut für Geschichte
WS 97/98 Lehre im Arbeits- und Sozialrecht
seit 1992 Lehrbeauftragte für Geschlechterrecht
Dissertation:
Weibliche Lebenszusammenhänge im österreichischen Sozialversicherungsrecht, Innsbruck, 2000.
Publikationsliste (Auszug)
„Das Sicherheitspolizeigesetz SPG“, Gesetzesausgabe mit Materialien, Wien 1991.
„Vier Jahre und ein bisschen länger“, Univers 6/94, 26f.
„Chancengleichheit, Quoten und der Europäische Gerichtshof“, AEP Informationen 1/98, 23f.
„Stehen positive Frauenfördermaßnahmen grundsätzlich verfassungsrechtliche und europarechtliche Bedenken entgegen?“ in: Öffentliche Auftragsvergabe und Frauenförderung, Schriftenreihe der Frauenministerin, Wien 1997.
„Die Anwältin für Gleichbehandlungsfragen – eine österreichische Einrichtung „sui generis“ auf dem Weg zur Chancengleichheit für Frauen im Berufsleben“, in: Kreutzer (Hg), Frauen im Recht, Baden-Baden 2001.
„Gender Mainstreaming in der Arbeitswelt“, gemeinsam mit Eva Fleischer und Paul Schober, Studienverlag, 2005.
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